30.AugDrumherum


    29.AugFotografie

    Der einfachste Weg seine Fotos im Web zu präsentieren besteht darin sie einfach bei freien Storagecentern hochzuladen.  Zu den beliebtesten Portalen gehören vorallem Flickr ( für den normal Fotograf aber auch für professionelle Arbeiten ) wobei ich für die Portfolio Fotografie eher zu DeviantART tendieren würde.

    Weiterhin ist es natürlich möglich, wenn man über eigenen Webspace verfügt seine Fotos ganz spezial zu präsentieren. Hierzu gibts es verschiedene Möglichkeiten um seine Arbeiten von den letzten Ferien oder der letzten Fototour ins Netz zu stellen. Die einfachste Variante wäre der SimpleViewer, dieser kompakate BildViewer ist einfach zu bedienen und auf jedem herkömmlichen Webspace zu installieren  der auch nicht PHP-Fähig sein muss, das anlegen der Fotoalben geschieht lokal auf dem Rechnern und muss nur noch auf den Webspace geladen werden.

    Der Autoviewer ist ein simpler Flashplayer der die Bilder in einem festen Fotostream anzeigt und die man per vor und zurück durchlaufen kann. Ich würde diesen Player bevorzugen, da er durch seine Einfachheit überzeugt. Aufgrund des Fotostreams und der fehlenden Möglichkeit Alben zu erstellen würde ich dieses Galeriensystem jedoch nur für professionelle Fotos verwenden. Es kommt hier einfach auf die Präsentation des einzelnen Bildes an. WIe sieht das aus?

    Polaroid Gallery wurde von Christopher Einarsrud entwickelt, es ist eine auf Open Source basierende Flash Galerie. Wer es kunterbunt und durcheinander mag wird dieses Galeriensytem mögen. Es eigenet sich hervorragend für Urlaubsfotos und große Fotoreportagen.

    Wenn man Worpress benutzt bietet es sich natürlich an die Fotos in den Webblog zu integrieren, auch hierfür gibt es natürlich WordPressplugins, mein persönlicher Favorit ist Nextgen Gallery, welches auch auf diesem Blog läuft.

    22.AugFotografie

    Wie macht man eigentlich schöne Portraitaufnahmen? Das Foto an sich kann, muss aber nicht nachbearbeitet werden; das allein obliegt dem Auge des Betrachters. Jedoch der Aufbau und der eigentliche Shot sollte im Vorfeld genauer unter die Lupe und sorfältig geplant werden.

    1. Ein ausstrahlungsstarkes Model
    2. Eine Location, am besten ein Studio, eine Garage, die eigene Wohnung, … was auch immer, Hauptsache ist das es dort dunkel ist. Mit Hilfe von Gobos oder Trennwänden kann das Licht das von den Seiten hereinstrahlt fast komplett absorbiert werden, sodass das einziege Licht das ist, das vom Blitz mit der Softbox kommt. Wenn man kein Gobo hat, tut es auch alles andere um kein Licht herankommen zu lassen, es geht einfach nur darum das es richtig dunkel bleibt.
    3. Nun installieren wir einen Blitz und bringen ihn mittels Stativ in die richtige Position, am besten das Model von links oder aus einem rechten Winkel heraus ausleuchten. Wichtig dabei ist das ganze eher sehr leicht zu halten. Darum benutzt man am besten eine Softbox.
    4. Den Auslöser drücken!

    Wenn man einfach mal ein wenig die Theorie durchspielen möchte und um einen besseren Überblick über das anbringen des Equipments zu bekommen, gibt es ein Studio Diagramm von Kevin Kertz, welches man auf seiner Webseite downloaden kann.

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    16.AugFotografie

    Eines meiner Lieblingsfotos vom Trip nach Paris, … “out of the box”!

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    15.AugDrumherum,Fotografie

    Wackelige Hände ? Der selfmade / seblstgemachter Tripod für Jedermann. Ein Stück Faden und eine Schraube mit passendem Gewinde und fertig ist der selbstgebaute universal Tripod, leicht und passt in jede Tasche. Ideal wenn man nicht immer einen großen Tripod mit sich heurm schleppen will und dazu noch billig und richtig nützlich. Mehr davon bei Wim Wiskerke.