31.MarFotografie

    Gestern Abend bekam ich eine Mail ob ich damit einverstanden wäre eines meiner Fotos auf Flickr unter der Creative Common Lizenz für eine mobilen Reiseführer namens Schmap preiszugeben. Es drecht sich um das obige Foto der Pariser Metro. Das von mir erstellte Foto wird also in das mobile Reiseführernetz von Schmap in einer Größe von 150×100 Pixeln aufgenommen und zu meiner Flickrseite verlinkt. Ich habe also einfach mal zugestimmt, warum egeintlich nicht, erstes glaube ich das die Leute von Schmap sicherlich mehrere anschreiben, ich erwarte also keinen grenzenlosen Ruhm und zweites finde ich es eigentlich ganz gut wenn bei solchen mobilen Diensten immer ein kleines Foto erscheint wenn ma etwas sucht.

    28.MarDrumherum

    Als ich heute morgen aufstand dachte ich eigentlich das mich an meinen Ziel viele tolle beindruckende Dinge erwarten würden. Naja ich hatte meine Erwartungen an die diesjährige Saarmesse, die übrigens ihr 60. Jumbiläum feiert tatsächlich zu hoch angesetz. Neben vielen unnötigen Dingen (wohlmöglich finden andere Menschen sowas interessant, ich bin aber eben kein Hausmütterchen),  gab es hier und da ein paar schöne Dinge zu sehen, wenn man von den 100 Fressständen absieht bei denen es neben italienscher Salami auch noch etwas Fluet gab. Im großen und Ganzen ist es wohl doch eine Messe die sich eher an etwas älteres Publikum richtet, wenn nicht gar an Unternehmen die auf der Suche nach neuen Produkten sind.

    26.MarFotografie

    gregory-colbert-leopard-ashes-and-snow

    Als ich heute morgen den Stern aufschlug, der nun schon etwas länger hier herumliegt, hatte ich nicht damit gerechnet solch tolle Fotoaufnahmen zu entdecken. Sie stammen von Gregory Colbert, der durch die Welt gereist ist und hat atemberaubende Dinge fotografiert hat, sowie das obige Bild. Wer keinen Stern zu Hause hat, findet die Aufnahmen auf der zugehörigen Webseit, dort gibt es neben denen von Mensch und Tier auch Fotografien aus kälteren Regionen unserer Erde, daher wohl auch die treffende Bezeichnung der Webseite www.ashesandsnow.org. Die Aufnahmen sind einfach fantastisch, der Sepiaeffekt und die Körnig vermitteln einfach eine tolle Atmosphäre von Mysthik und Unwirklichkeit, …ich bin hin und weg.

    Wer möchte kann 50 dieser Fotografien ( Zeitraum: 1992 – 2005)  in einem limitiertem Bildband (1500 Exemplare) aus nepalischem Papier, überzogen mit Bienenwachs,  für 6200€ das Stück kaufen.
    Ich empfehle dringend, nehmt euch einen ruhigen Moment und genießt die Bilder. Wen dieser Mensch nun nicht mehr loslässt und wer gerne etwas mehr über ihn erfahren möchte, dem würde ich diesen Artikel ans Herz legen.

    24.MarFotografie

    1000d

    Richtig fotografieren kann man tatsächlich lernen, die Divise lautet “learning by doing”. Man sollte sich seine Kamera so oft wie es geht schnappen und damit einfach rausspazieren und ausprobieren, den Aulöser pro Motiv einfach mehrmals drücken und dabei  die Position und die Einstellungen variieren. Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera sollte man ausreizen und verstehen,… ganz ohne etwas darüber zu  lesen geht das natürlich nicht, es bleibt wichtig sich gewisse Grundkenntnisse der Fotografie anzueigenen. Dazu ist das Internet genau der richtige Anlaufspunkt,  dort findet man zum Beispiel den Fotolehrgang, den ich am Anfang der Woche bereits vorgestellt habe.

    Hat man also seine ersten Erfahrungen gemacht, möchte man mehr. Vermutlich möchte man seine Fotos bearbeiten, das Programm von dem hier wohl am häufigsten gesprochen wird ist  Photoshop. Fotografiert man im RAW-Modus sollte man es den meisten Fotografen gleich tun und zuerst zu Lighromm greifen, um dort dem Foto den ersten Schliff im Bereich des Farbspektrums, der Gradiation und der Schärfe zu geben. In Photoshop kann danach problemlos die Feinarbeit erledigt werden, die Feinarbeit kommt vorallem bei Potrait oder Aktfotografie zum tragen. Was man aus einem Foto alles machen kann und das der Fantasie wirklich keine Grenzen gesetzt sind, kann man bei den Ergenbissen auf dem Blog von Jake Garn sehen, vom Raw über Lightroom zu Photoshop.

    Meistens weiss man nun aber nicht genau wie man Anfangen soll,  in Photoshop sollte man sich erst einmal hereinarbeiten und die verschiedenen Werzeuge kennenlernen, dazu sollte man sich gute Tuturials anschauen und lesen.  Wichtig ist vorallem die Wahl der Werkzeuge und deren Einstellungen, dazu kann man ein  kleines Video auf der Webseite von Uwe Johannsen finden. Ist man schon mal dort ist es lohnenswert sich die anderen Tutorials anzusehen, besonders das zur Veränderung der Augenfarbe ist sicherlich für jeden interessant. Für die englisch Sprechenden möchte ich nun noch einmal auf die Seite von Jake Garn verweisen, der vor einiger Zeit ebenfalls zwei wirklich gute Tutorials Online gestellt hat, eines davon befasst sicht mit Digitalem Make Up und das andere mit Dodging and Burning, was wirklich eine sehr effektvolle Wirkung erzielt.

    Damit die Landschaftfotogfrafie  nun nicht ganz untergeht, möchte ich auf ein kleines Videotutorial bei kwerfeldein.de hinweisen, dass sich mit den Möglichkeiten von Lightroom im Bezug auf die Veränderung des Himmels befasst.

    Dieser Beitrag soll nun nicht die Fotografie von A-Z erklären dafür ist er nun wirklich zu kurz,  er soll vielmehr ein  kleiner Seitenhiebe sein und neue kreative Energie freisetzen und zeigen das es sich lohnt sich  mit der Fotografie und ihren Eckkpunkten näher zu beschäftigen.

    23.MarDrumherum

    photo

    Uaaah, ich hatte gedacht das ich mich vor meiner Hausarbeit noch länger drücken kann, geht aber leider nicht, langsam muss ich Gas geben. Die Hausarbeit ist wohl auch der Grund warum ich in letzter Zeit etwas unregelmäßig gebloggt habe, mag aber auch sein das ich mich mehr draußen als im Haus herumgetrieben habe. Übrigens habe ich bermerkt das ich zu den letzten drei Themen zum Projekt 52 gar nichts beigetragen habe, … es liegt also noch ein bischen Arbeit vor mir ,… Vehikel, Massenhaft, Küchenkultur, Kinderperspektive muss ich also nachreichen.