Richtig fotografieren kann man tatsächlich lernen, die Divise lautet “learning by doing”. Man sollte sich seine Kamera so oft wie es geht schnappen und damit einfach rausspazieren und ausprobieren, den Aulöser pro Motiv einfach mehrmals drücken und dabei die Position und die Einstellungen variieren. Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera sollte man ausreizen und verstehen,… ganz ohne etwas darüber zu lesen geht das natürlich nicht, es bleibt wichtig sich gewisse Grundkenntnisse der Fotografie anzueigenen. Dazu ist das Internet genau der richtige Anlaufspunkt, dort findet man zum Beispiel den Fotolehrgang, den ich am Anfang der Woche bereits vorgestellt habe.
Hat man also seine ersten Erfahrungen gemacht, möchte man mehr. Vermutlich möchte man seine Fotos bearbeiten, das Programm von dem hier wohl am häufigsten gesprochen wird ist Photoshop. Fotografiert man im RAW-Modus sollte man es den meisten Fotografen gleich tun und zuerst zu Lighromm greifen, um dort dem Foto den ersten Schliff im Bereich des Farbspektrums, der Gradiation und der Schärfe zu geben. In Photoshop kann danach problemlos die Feinarbeit erledigt werden, die Feinarbeit kommt vorallem bei Potrait oder Aktfotografie zum tragen. Was man aus einem Foto alles machen kann und das der Fantasie wirklich keine Grenzen gesetzt sind, kann man bei den Ergenbissen auf dem Blog von Jake Garn sehen, vom Raw über Lightroom zu Photoshop.
Meistens weiss man nun aber nicht genau wie man Anfangen soll, in Photoshop sollte man sich erst einmal hereinarbeiten und die verschiedenen Werzeuge kennenlernen, dazu sollte man sich gute Tuturials anschauen und lesen. Wichtig ist vorallem die Wahl der Werkzeuge und deren Einstellungen, dazu kann man ein kleines Video auf der Webseite von Uwe Johannsen finden. Ist man schon mal dort ist es lohnenswert sich die anderen Tutorials anzusehen, besonders das zur Veränderung der Augenfarbe ist sicherlich für jeden interessant. Für die englisch Sprechenden möchte ich nun noch einmal auf die Seite von Jake Garn verweisen, der vor einiger Zeit ebenfalls zwei wirklich gute Tutorials Online gestellt hat, eines davon befasst sicht mit Digitalem Make Up und das andere mit Dodging and Burning, was wirklich eine sehr effektvolle Wirkung erzielt.
Damit die Landschaftfotogfrafie nun nicht ganz untergeht, möchte ich auf ein kleines Videotutorial bei kwerfeldein.de hinweisen, dass sich mit den Möglichkeiten von Lightroom im Bezug auf die Veränderung des Himmels befasst.
Dieser Beitrag soll nun nicht die Fotografie von A-Z erklären dafür ist er nun wirklich zu kurz, er soll vielmehr ein kleiner Seitenhiebe sein und neue kreative Energie freisetzen und zeigen das es sich lohnt sich mit der Fotografie und ihren Eckkpunkten näher zu beschäftigen.
Super Artikel *daumen hoch*
Muss mich wirklich mal mehr mit der Bearbeitung auseinander setzen, da kann man soviel rausholen :(
danke schön :)
[...] direkt aufzusuchen kann aber auch nichts schaden, denn auch dort wird man fündig und die meisten Fotografen haben einen Blog und plaudern hier und da etwas aus dem [...]