YippiehYaYeah, ich werde seit ewiger Zeit mal wieder einen Film zum entwickeln abgeben. Ich kann mich selbst nicht einmal mehr erinnern wann ich das das letzte Mal getan habe. Es könnte sogar schon mehrere Jahre zurückliegen, als ich ein kleines Plastikröllchen in einen Umschlag steckte und meinen Namen darauf schrieb. Egal, … ich bin jedenfalls total auf die Ergebnisse gespannt wenn der Film fertig ist. Ich habe bewusst einen Film mit hoher ISO zahl gewählt, da ich auch bei wenig Licht fotografieren wollte, also verliere ich noch ein paar Worte über den ISO.
Wie ist man eigentlich kreativ, kann man Kreativität lernen? Das sind Fragen die mir manchmal durch den Kopf gehen. Kreativ zu sein bedeutet ja nicht immer etwas neues zu erfinden, vielmehr könnte man es so auslegen aus vorhandenem etwas neues zu formen und eigene Gedanken und Ideen einzubringen und daraus etwas anderes, neues enstehen zu lassen. Ich bin gerne kreativ, meine besten Ideen habe ich aber meistens erst wenn ich unter Zeitdruck stehe oder wenn ich versuche nachts abzuschalten, dann sprudelt so eingies aus mir heraus und ich könnte gleich loslegen.
Das Verlaufsumsetzung ist eigentlich eine Funktion in Photoshop die ich nie wirklich benutzt habe, es wäre wohl mit einer staubigen Kiste auf dem Dachboden vergleichbar. Daher war ich umso überraschter als ich es vor kurzem zum ersten Mal bei einem Foto ausprobier habe. Ich wusste bis dahin nicht, das man mittels eines schwarz/weiss Farbverlaufs eine sehr schöne S&W -Fotografie zaubern kann. Früher habe ich oft und mühsam die Schwarzweiss Funktion genutzt die mich aber im Ergebnis nie wirklich begeistern konnte, es wurde einfach zu körnig und war mir nie lebendig genug. Die Ergebnisse die mir hingegen das Verlaufsumsetzung zaubert gefallen mir wesentlich besser. Anders als bei der Schwarzweissfunktion, bei der die Intensität jeder Farbe bearbeiten kann, legt sich mit dem Verlaufsumsetzung nur noch ein schwarz/weisser Schleier über das Foto der die hellen und dunkelen Bereiche verstärkt. Mittels des Verlaufbalkens kann man jedoch die Intensität dieser Bereiche näher bestimmen und der Fotografie je nach Bedarf mehr Lebendigkeit verleihen, zum ausprobieren kann ich auch empfehlen das Ganze mal mit Farben zu versuchen. Was meint ihr dazu, kennt ihr vielleicht noch ander nützliche Tipps wie man eien schönere S&W – Fotografie zaubern kann?
Jaja, ich hinke hinter her, ich brauche eben immer etwas länger. Nun aber zu meinem Bild, was will ich damit ausdrücken? Das Thema dieser bzw der vergangenen Woche lautete Konstraste, was aber is eigentlich ein Kontrast? Zum einen im visuellen Sinne, bezeichnet ein Kontrast (lat. contra “gegen” und stare “stehen”) den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen (Farben), in der Kunst aber auch in der Fotografie gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Konstrast durch Farben/nicht Farbe zu schaffen, die Bekanntesten sind wohl ein hell & dunkel Kontrast oder der Komplementärkontrast, mein eigentlicher Favorit. Zum anderen beschreibt das Wort Kontrast einen auffälliger Unterschied zwischen mindestens zwei Dingen oder Objekten.
Als ich gestern durch den Garten sprang enstand auch dieses Bild. Die Sonne lachte und ich verwendete bei fast allen Objekten Blende acht (F8) und verließ mich bei der Schärfe nur auf mein Auge. Ich muss sagen das ich von der Schärfe und den Möglichkeiten die man ohne die ganze Automatik hat eigentlich ziemlich begeistert bin. Ich glaube ich sollte viel öfter auf die Automatik verzichten und mir mehr Zeit für den manuellen Modus nehmen, … aber manchmal muss es eben schnell gehen.