27.NovFotografie
Ich steh total auf Polaroid Kameras und ganz besonders auf die älteren Modelle. Nun hab ich gelesen das es ein etwas anderes Prinzip, der Sofortbildkamera gibt und zwar den Pogo. Der Pogo ist ein Instant Mobile Printer der ohne Tintenstrahl sondern mit ZINK Papier und einem Thermoband funktioniert. Die gedruckten Bilder sind wirklich winzig im Vergleich zum eigentlich Gerät und mit knapp 30 cent pro Bild auch nicht gerade billig. Aber wie so oft siegt hier wohl eindeutig der coolness Faktor und die Tatsache der man diesen Miniprinter mit jeder Kamera betreiben kann. Hinzukommt das er handlich, flach, Bluetooth und Pictbridge kompatibel ist und dazu noch tolle Bilder druckt. Irgendwie steht mir die Nase danach, dieses geniale Teil zu kaufen.
03.AugFotografie
Ich hab gerade ein bischen durchs Web gestörbert und ein paar interessante Dinge entdeckt. Zum einen diesen genialen Fotostream über Motelschilder. Ich steh ja total auf solchen Roadtripkram. Zum anderen eine kostenlose Möglichkeit seine Nikonkamera über die USB Schnittstelle des Macs auszulösen mit Namen Mac Tethered Shooting.
Control you camera remotely from your Mac via USB or through wired or wireless LAN using a wireless transmitter [...] Sofortbild currently supports all newer Nikon digital single-lens reflex cameras including the high models D3x, D3, D700 and the consumer D90, D80 and D60.
Einziger Nachteil des Ganzen ist wohl das meine Nikon D40 nicht unterstützt wird. Möglicherweise kommt sie aber auch noch hinzu, bis dahin werd ich es auf jeden Fall trotzdem mal testen, man weiss ja nie.
16.AprDrumherum

In Photoshop verbergen sich wirklich viele nützliche Dinge mit denen man sich allerhand an Arbeit ersparen kann. Dazu zählen die Aktionen, damit ist es Möglich Arbeitsschritte, die man an einer Datei vornimmt aufzunehmen um sie später bei einer anderen Datein anzuwenden. Ich habe das selbständige Erstellen dieser Aktionen endeckt als ich feststellte das ich bei Fotos die in meiner Onlinegalerie landen oder die ich poste eigentlich immer die selben Arbeitsschritte vornehme. Dabei verkleinere ich das Bild meistens auf 800 px Größe und wende danach den Scharfzeichnungsfilter an, dann speichere ich es und lade es in meiner Galerie hoch. Diesen einzelnen Arbeitschritte und Klickereien kann man sich aber eigentlich sparen wenn man einfach eine kleine Aktion erstellt, dazu ruft man (wenn nicht schon vorhanden) das Aktionenmenü mittels F9 auf oder wählt unter Fenster Aktionen aus. Nun erstellt man auf der erscheinden Palette einen neuen Ordnern, den ich in der Grafik oben gelb makiert ist, danach erstellt man eine neuen Arbeitschritt der lila makiert ist und danach drückt man den Knopf zum aufnehmen der rot hervorgehoben ist. Jetzt kann man die geünschten Arbeitsschritte nacheinander wie gewohnt durchführen. Hat man den letzten hinter sich gebracht drückt man auf den Stopp Button, der direkt neben dem zum Aufnehmen zu finden ist. Nun hat man also seine eigene Aktion mit den gewünschten Schritten fertig und kann diese mittels der Abspielfunktion (grün makiert) ablaufen lassen. Mit dieser Funktion sind wirklich keine Grenzen gesetzt, fertige umfangereichere Aktionen zum Download findet man zum Beispiel hier.
09.AprFotografie

Das Nikkor 50 mm 1.8 kennt jeder, viele haben es sogar selbst und können sich das Arbeiten ohne eine solche Linse im Gepäck nich mehr vorstellen. Mit f/1.8 ist die Linse schon enorm Lichtstark, was einem natürlich sehr zugute kommt, wenn es draussen ein bischen düsterer ist und wenn man tagsüber kein Bock auf Blitz hat sondern auf natürliches Licht setzt, braucht man eben ein lichtstarkes Objektiv. Und genau darin liegt die Stärke dieses Glases, in der Lichtstärke. Besonders angetan haben es mir aber auch die Möglichkeiten im Bereich der Schärfe, bei der man die Lichtstärke des 50mm gerne voll ausreizt und mit Blende 1.8 fotografiert. Das bedeutet dass der Bereich der Schärfe je nach Perspektive sehr kurz sein kann und wirklich nur der anfokussierte Bereich auch scharf ist. Gerade bei Portraits es ist darum wichig das die Augen richtig anfokussiert sind oder eben die Blende verkleinert wird (Zahl erhöhen). Ein kleiner Nachteil für mich ist hierbei das ich mich beim Punkto Schärfe nur auf meine Augen verlassen kann, da das Nikon 1.8 über keinen eigenen Motor verfügt, ich muss also von Hand fokusieren. Das Preis, Leistungsverhältnis spricht jedenfalls für den Kauf des Objektives und ich bin drauf und dran mir endlich eins zuzulegen, … was an Geld noch fehlt wird hoffentlich am Osterwochende eingetrieben.
24.MarFotografie

Richtig fotografieren kann man tatsächlich lernen, die Divise lautet “learning by doing”. Man sollte sich seine Kamera so oft wie es geht schnappen und damit einfach rausspazieren und ausprobieren, den Aulöser pro Motiv einfach mehrmals drücken und dabei die Position und die Einstellungen variieren. Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera sollte man ausreizen und verstehen,… ganz ohne etwas darüber zu lesen geht das natürlich nicht, es bleibt wichtig sich gewisse Grundkenntnisse der Fotografie anzueigenen. Dazu ist das Internet genau der richtige Anlaufspunkt, dort findet man zum Beispiel den Fotolehrgang, den ich am Anfang der Woche bereits vorgestellt habe.
Hat man also seine ersten Erfahrungen gemacht, möchte man mehr. Vermutlich möchte man seine Fotos bearbeiten, das Programm von dem hier wohl am häufigsten gesprochen wird ist Photoshop. Fotografiert man im RAW-Modus sollte man es den meisten Fotografen gleich tun und zuerst zu Lighromm greifen, um dort dem Foto den ersten Schliff im Bereich des Farbspektrums, der Gradiation und der Schärfe zu geben. In Photoshop kann danach problemlos die Feinarbeit erledigt werden, die Feinarbeit kommt vorallem bei Potrait oder Aktfotografie zum tragen. Was man aus einem Foto alles machen kann und das der Fantasie wirklich keine Grenzen gesetzt sind, kann man bei den Ergenbissen auf dem Blog von Jake Garn sehen, vom Raw über Lightroom zu Photoshop.
Meistens weiss man nun aber nicht genau wie man Anfangen soll, in Photoshop sollte man sich erst einmal hereinarbeiten und die verschiedenen Werzeuge kennenlernen, dazu sollte man sich gute Tuturials anschauen und lesen. Wichtig ist vorallem die Wahl der Werkzeuge und deren Einstellungen, dazu kann man ein kleines Video auf der Webseite von Uwe Johannsen finden. Ist man schon mal dort ist es lohnenswert sich die anderen Tutorials anzusehen, besonders das zur Veränderung der Augenfarbe ist sicherlich für jeden interessant. Für die englisch Sprechenden möchte ich nun noch einmal auf die Seite von Jake Garn verweisen, der vor einiger Zeit ebenfalls zwei wirklich gute Tutorials Online gestellt hat, eines davon befasst sicht mit Digitalem Make Up und das andere mit Dodging and Burning, was wirklich eine sehr effektvolle Wirkung erzielt.
Damit die Landschaftfotogfrafie nun nicht ganz untergeht, möchte ich auf ein kleines Videotutorial bei kwerfeldein.de hinweisen, dass sich mit den Möglichkeiten von Lightroom im Bezug auf die Veränderung des Himmels befasst.
Dieser Beitrag soll nun nicht die Fotografie von A-Z erklären dafür ist er nun wirklich zu kurz, er soll vielmehr ein kleiner Seitenhiebe sein und neue kreative Energie freisetzen und zeigen das es sich lohnt sich mit der Fotografie und ihren Eckkpunkten näher zu beschäftigen.