07.JanProjekt 52
Notes: 7
Wie bereits im letzten Jahr gibt es auch in diesem wieder ein Projekt 52, natürlich nehme ich auch wieder daran teil. Mitmachen kann wie immer jeder der Spaß am fotografieren hat. Im vergangenen Jahr habe ich acht Fotos zum Projekt 52 eingereicht, nicht das beste Ergebnis, aber druch das Projekt habe ich mir öfters die Zeit genommen um meine Kamera in die Hand zu nehmen. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen das es ein paar Fotos mehr werden sollten, vielleicht schaffe ich sogar die 52, … abwarten.
18.OctProjekt 52
Die Aufnahme enstand ebenfalls auf Sylt, ich habe die Wirkung der in den Händen gehaltenen Sonne durch Anhebung des Kontrastes und ein paar wenigen Enfärbungen etwas verstärkt. Der Song von Ben Harper und Jack Johnson – with my own two hands passt hervorragend zu diesem Bild, Interpretationen lass ich an dieser Stelle offen. Und um die Geschichte hinter dem Foto abzurunden, passt es zum aktuellen Wochenthema des Projekts 52, mit dem Titel Unverzichtbar. Unverzichtbar ist für uns alle dieser rote Ball am Himmel, der Wärme und Energie liefert.
03.MayProjekt 52
Das Thema der letzten Woche lautete “Wahnsinn“. Spitz ausgelegt hat das Wort die Bedeutung, das auf eine Störung des Geisteszustandes hinweist. Die abgeschwächte Form formuliert eher eine kleine Verrückheit und bezeichnet eine alternative Denkweise und Einstellung zu unserer Umwelt. Daher finde ich könnte es kein besseres Foto zu diesem Thema geben, als das aus einer Lomo Supersampler. Die Lomoaufnahmen zeigen durch die schwachen, sureal wirkende Farben und Lichspiele eine andere Welt, eine andere Denkweise und durch die vier verschiedenen Aufnahmen eben auch einen verrückten Moment. Gerade im obigen Bild kommt die Bedeutung durch das Motiv noch stärker heraus, meine hüpfende Freudin, der surreale Lichtfall von rechts der den Weg auslgeleuchtet und der dem verrückten Sprung einen einzigartigen Moment verleiht.
Sind wird nich alle ein wenig wahninnig.
26.AprProjekt 52
Weil die Sonne gestern niemals nie herauskommen wollte und die Fototour leider ins Wasser fiel (tolles Wortspiel irgendwie) mussten Christian und Ich uns etwas für Innen überlegen, also wurde kurz und schnell ein hohes Gefäß mit Wasser gefüllt (das wir schnell im Ikea organisierten) und daran allerhand an Obst hineingeworfen. Daraus enstand zum Beispiel das obige Bild, das ich ziemlich gelungen finde. Außerdem passt es hervorragend zum Projekt 52 und dem Thema Küchenkultur, zu dem ich leider noch nichts fotografiert hatte. In den nächsten Tagen werde ich wohl noch ein paar schöne Bilder präsentieren.
Warum aber passt es zum Thema? Wasser ist eines der Hauptbestandteile in der Küche, das man sich beim Kochen wohl kaum wegdenken kann. Aber auch Limetten, anderes Obst und Gemüse wird in der Küche zu Gerichten und leckeren Desserts verarbeitet, (es gibt Rezepte mit Limetten) und genau dort schliesst sich wieder der Kreis des Bildes, beides ist eng miteinander Verbunden.
19.AprProjekt 52
Jaja, ich hinke hinter her, ich brauche eben immer etwas länger. Nun aber zu meinem Bild, was will ich damit ausdrücken? Das Thema dieser bzw der vergangenen Woche lautete Konstraste, was aber is eigentlich ein Kontrast? Zum einen im visuellen Sinne, bezeichnet ein Kontrast (lat. contra “gegen” und stare “stehen”) den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen (Farben), in der Kunst aber auch in der Fotografie gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Konstrast durch Farben/nicht Farbe zu schaffen, die Bekanntesten sind wohl ein hell & dunkel Kontrast oder der Komplementärkontrast, mein eigentlicher Favorit. Zum anderen beschreibt das Wort Kontrast einen auffälliger Unterschied zwischen mindestens zwei Dingen oder Objekten.
In meinen Fall könnte man im Bereich des Bildes eher von einem leichten hell – dunkel Konstrast sprechen, denn das Augemerk des Betrachters wird durch Aufwertung mit weiss direkt auf den Mittelpunkt des Bildes gelenkt, dahinter stehen die dunkleren Bereiche zurück, der Blick wird also auf den hellen Bereich manifestiert. Was mir aber in dieser Fotografie wesentlich wichtiger ist, ist die zweite Bedeutung des Wortes Kontrast, der Unterschied zwischen mindestens zwei Dingen. Ich möchte mit der Pflanze vielmehr auf den Konstrast zwischen Leben und Tod, zwischen Blühen und Verblühen hinweisen, mag sein, dass es etwas weithergeholt ist, es ist aber nunmal meine Intension. Bei näherem hinsehen wird aufgefallen sein, dass die vertrockneten, verblühten Teile im unteren Teil der Pflanze im Vergleich zur oberen helleren Blühenden etwas abgedunkelt sind und genau an dieser Stelle soll der Kontrast stehen. Ich hoffe es ist mir gelungen durch die Fotografie genau dies auszudrücken, was meinst Du dazu?